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Das 3. Minensuchgeschwader

Das 3. Minensuchgeschwader setzt sich aus Minenjagdbooten der „Frankenthal“-Klasse und „Ensdorf“-Klasse zusammen.

Minenjagdboote der „Frankenthal“-Klasse

Es ist ein grau-schwarzes Schiff auf See zu sehen. Im vorderen Teil des Schiffes stehen zahlreiche Menschen.
Minenjagdboot „Sulzbach-Rosenberg“ auf hoher See (Quelle: 2017 Bundeswehr/ Heiko von Ditfurth)Größere Abbildung anzeigen

Die Boote der „Frankenthal“-Klasse sind, wie die Boote der „Ensdorf“-Klasse, aus amagnetischem Stahl gebaut und nutzen eine gemeinsame technische Plattform. Im Bedarfsfall werden speziell ausgebildete Minentaucher an Bord eingeschifft, die Minen indentifizieren und sprengen können.

Einheiten des 3. Minensuchgeschwaders

Hullnumber

Name der Einheit

M 1058

„Fulda“

M 1059

„Weilheim“

M 1061

„Rottweil“

M 1062

„Sulzbach-Rosenberg“

M 1063

„Bad Bevensen“

M 1064

„Grömitz“

M 1065

„Dillingen“

M 1067

„Bad Rappenau“

M 1068

„Datteln“

M 1069

„Homburg“

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Hohlstablenkboote der „Ensdorf“-Klasse

Totale eines Hohlstablenkbootes der Deutschen Marine auf offenem Meer.
Das Hohlstablenkboot „Siegburg“ in See (Quelle: 2017 Bundeswehr / Matthias Letzin)Größere Abbildung anzeigen

Die Minensuchboote der „Ensdorf“-Klasse bilden mit den Fernräumlenkgeräten vom Typ „Seehund“ das System „Troika Plus“. Das Einsatzverfahren sieht vor, dass bis zu vier unbemannte „Seehunde“ mit aktivierten Minenräumanlagen vom Lenkfahrzeug aus ferngesteuert werden und so ein sicherer Kanal für weitere Fahrzeuge geschaffen werden kann.

Einheiten des 3. Minensuchgeschwaders

Hullnumber

Name der Einheit

M 1090

„Pegnitz“

M 1098

„Siegburg“

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Stand vom: 17.01.18 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.markdo.einsfltl1.3msgeschw