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Fregatten der „Bremen“-Klasse (122)

Die Fregatten der „Bremen“-Klasse weisen ein vielseitiges Leistungsprofil auf. Sie verfügen über die Fähigkeit, sich unter Mehrfachbedrohung (Überwasser, Unterwasser, Luft) durchzusetzen.

Fregatte „Rheinland-Pfalz“.

Fregatte „Rheinland-Pfalz“ (Quelle: © Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

Ihre Hauptaufgabe liegt in der Bekämpfung von Ubooten. Dazu nutzen sie, wie auch die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse, die beiden Bordhubschrauber „Sea Lynx“ MK 88. Sie besitzen ebenfalls die Fähigkeit, anfliegende Flugzeuge und Flugkörper zum Eigenschutz sowie andere Schiffe auf großer Entfernung zu bekämpfen.

Die Schiffe übernahmen eine Vielzahl an Einsätze, unter anderem nahmen sie erfolgreich am UNIFIL-Einsatz und der Operation Atalanta am Horn von Afrika teil.

Technische Daten

  • Maße (Länge/Breite/Tiefgang): 130,5 m/ 14,57 m / 6 m
  • Einsatzverdrängung: 3.680 t
  • Geschwindigkeit: 30 Kn

Bewaffnung

  • 1x 76 mm OTO-Melara Geschütz
  • 2x 20 mm Rheinmetall Geschütz
  • Schiff-Schiff-Flugkörper HARPOON
  • 16x NATO Sea Sparrow
  • 2x GDC RAM (Rolling Airframe Missile) 21 Zellen
  • 4x Torpedorohre für Torpedos 324 mm Mk 32

Besatzung

  • ~ 220 Personen
Einheit, Indienststellung, Außerdienststellung, heimathafen
F 211 Fregatte „Köln“19. Oktober 198431. Juli 2012Wilhelmshaven
F 209 Fregatte „Rheinland-Pfalz“9. Mai 198322. März 2013Wilhelmshaven
F 210 Fregatte „Emden“7. Oktober 198329. November 2013Wilhelmshaven
F 207 Fregatte „Bremen“7. Mai 198228. März 2014Wilhelmshaven
F 208 Fregatte „Niedersachsen“15. Oktober 198226. Juni 2015Wilhelmshaven

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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.fregatten.bremen