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Berichtsarchiv

Fregatte „Bremen“

  • Leereintrag
  • Angetretene Soldaten salutieren, während die Bundesdienstflagge zum letzten Mal an Bord der Fregatte „Bremen“ niedergeholt

    Fregatte „Bremen“ außer Dienst gestellt

    Nach 32 Jahren im Dienst der Deutschen Marine heißt es Abschied nehmen: Am 28. März 2014 wurde die Fregatte „Bremen“ im Bauhafen des Marinearsenals Wilhelmshaven feierlich außer Dienst gestellt.


  • (v.l.n.r.) HptBtsm Michael Rabenstein, OMaat Ulf Kersjes, Dr. Thomas Liebner, Juliane Kallusky, FKpt Ingolf Schlobinsky, OStBtsm Frank Seifert, OStGefr Norman Habo und KptLt Mario Kaufhold.

    Fregatte „Bremen“ hilft Kindern

    Mit einer Geldspende von 3.207 Euro unterstützt die Fregatte „Bremen“ den Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Reinhard-Nieter Krankenhaus in Wilhelmshaven.


  • Hauptgefreiter mit Blick zur Fahne, im Hintergrund Salutiert der Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf.

    34. Deutscher Seeschifffahrtstag eröffnet - Großer Empfang auf der Fregatte „Bremen“

    Der Inspekteur der Marine begrüßte gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven rund 250 Gäste an Bord der Fregatte „Bremen“. Anlass war die Eröffnung des 34. Deutschen Seeschifffahrttages.


  • Die Fregatte „Bremen“ läuft im Heimathafen Wilhelmshaven ein.

    Zähne gezeigt - Fregatte „Bremen“ beendet letzte große Seefahrt

    Mit der Rückkehr der Fregatte „Bremen“ nach Wilhelmshaven endete am 14. Juni der diesjährige Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV). Bereits in der Nacht war das Flaggschiff, der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ eingelaufen. Es war zugleich die letzte große Fahrt der „Bremen“, bevor das älteste Schiff der Klasse 122 außer Dienst gestellt wird.


  • Rettungssanitäter werden von einem französischen Rettungshubschrauber auf dem Flugdeck abgeseilt.

    Fregatte „Bremen“ rettet verunglückten Segler in der Biskaya

    Die Fregatte „Bremen“ hat am Donnerstag, den 23. Mai 2013, einen verunglückten Segler aus der Biskaya retten können. Am späten Nachmittag ging auf der Brücke der Fregatte „Bremen“ ein Seenotfunkspruch ein: Ein Segelboot in knapp 20 Seemeilen Entfernung meldete, dass der Skipper des Bootes außenbords gefallen war und durch die eigene Bootsbesatzung nicht hatte gerettet werden können.


  • Die deutsche Fregatte „Frankfurt am Main“ und die französische „Primauguet“ beim „Replenishment at Sea“ Manöver.

    Gelebte deutsch-französische Zusammenarbeit: „Crosspol“ auf den DEFRAM Einheiten

    Nach anfänglich etwas stürmischen Tagen, ist nun in der berüchtigten Biskaya etwas Ruhe eingekehrt. Der DEFRAM Verband steht mit seinen Verbündeten in See und nimmt an dem Manöver SPONTEX 2013 teil.


  • Konteradmiral Jean-Baptiste Dupuis beim Abschreiten der Front.

    50 Jahre Elysée Verträge – Deutsch-Französischer Marineverband aktiviert

    Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Elysée-Verträge, wurde im Hafen von Brest der Deutsch-Französische Marineverband (DEFRAM) aktiviert. Dieses regelmäßige Ereignis ist deutlich sichtbares Zeichen der Partnerschaft und Verbundenheit beider Marinen. Gemeinsame Manöver stehen nun auf dem Programm


  • Der Verband in Formation.

    Die erste Prüfung - Fregatte „Bremen“ gut gerüstet für „Joint Warrior

    Speedboote und Jet Skis stellten die Bedrohung in der ersten Prüfung im Rahmen der Übung „Joint Warrior“ dar. Die Fregatte „Bremen“, die in dieser Übung zum Schutz eines internationalen Verbandes eingesetzt war, meisterte diese erste Herausforderung mit Erfolg und ist somit für alle weiter anstehenden Prüfungen gut gewappnet.


  • EAV ist zur Schweigeminute angetreten.

    Auf dem Weg ins Manöver „Joint Warrior“

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband steht nach einem erfolgreichen Hafenaufenthalt in Oslo wieder in See. Beim Auslaufen aus dem Oslofjord am 73. Versenkungstag des Schweren Kreuzers „Blücher“ der „Admiral Hipper“-Klasse (9. April 1940), passierte der Verband die Versenkungsstelle an der Festung Oscarsborg. Zu Ehren der gefallenen Kameraden legten die Besatzungen des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“, der Fregatten „Bremen“ und „Emden“ eine Schweigeminute ein und übergaben feierlich einen Kranz der See.


  • Fregatte „Bremen“ verlässt die Westschleuse der 4. Einfahrt um sich dem bereits in See stehenden EAV-Verband anzuschließen.

    Auf letzter großer Fahrt - Fregatte „Bremen" verstärkt EAV

    Die Fregatte „Bremen“ ist zur Verstärkung des diesjährigen Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) der Marine ausgelaufen. Am 25. Februar hieß es in Wilhelmshaven „Leinen los“. Für die Besatzung ist es zugleich die letzte große Fahrt auf ihrer „Bremen“, bevor das Schiff kommendes Jahr außer Dienst gestellt wird.


Fregatte „Rheinland-Pfalz“

  • Leereintrag
  • Dieter Garms, Dr. Gerd Rupprecht und Dr. Ronald Bockius vor einem Modell der Fregatte „Rheinland-Pfalz“.

    „Nachlass“ der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ im Mainzer Museum

    Die Fregatten der Klasse 122 werden nach und nach alle außer Dienst gestellt, aber vergessen sind sie deswegen noch lange nicht. Das Mainzer „Museum für Antike Schifffahrt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Teil dieser Marinegeschichte zu erhalten. Eigentlich ist das Museum berühmt für seine Römerschiffe, doch inmitten dieser antiken Kostbarkeiten sind nun Erinnerungsstücke der im März 2013 außer Dienst gestellten Fregatte „Rheinland-Pfalz“ vertreten.


  • Die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ legt in Wilhelmshaven an.

    Kein Abschied für immer

    Nach fast 30 Jahren im Dienst der Deutschen Marine hieß es Abschied nehmen. Am 22. März fand die feierliche Außerdienststellung der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ im Bauhafen des Marinearsenals in Wilhelmshaven statt.


  • Abschiedsfoto mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Delegation der Fregatte „Reinland-Pfalz“.

    Abschied vom ganz besonderen Patenkind

    Letztmals besuchte eine Abordnung der Fregatte Rheinland-Pfalz ihr Patenland. Ministerpräsidentin Malu Dreyer empfing die 23-köpfige Delegation in der Staatskanzlei mit den Worten: „Sie sind uns ein ganz besonderes Patenkind.“


  • Fregattenkapitän Blindow und Kapitän zur See Müller-Meinhard stehen mit dem Kommandantenstander in der Hand auf dem Flugdeck der Fregatte.

    Fregatte „Rheinland-Pfalz“ verabschiedet letzten Kommandanten

    Über 29 Jahre nach der Indienststellung der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ ist am 11. September letztmalig ein Kommandowechsel an Bord des Schiffes vollzogen worden. Unter der Leitung von Kapitän zur See Christoph Müller-Meinhard, Kommandeur des 4. Fregattengeschwaders, hat Fregattenkapitän Trond Blindow als letzter Kommandant des Schiffes, das Kommando über die Fregatte abgeben. Bis zur Außerdienststellung des Schiffes im März 2013 ist der Erste Offizier, Fregattenkapitän Dirk-Oliver Jankowski, mit der administrativen und truppendienstlichen Führung der Fregatte betraut.


  • Verletzte liegen am Boden.

    Schnell wie ein Delphin

    Es handelte sich eigentlich um eine routinemäßige Boardingoperation, gestartet vom in See befindlichen Einsatzgruppenversorger (EGV) „Frankfurt am Main“: Aufklären eines verdächtigen Schiffes per Hubschrauber – mit Fastroping an Deck. Doch auf einmal fallen Schüsse. Zwischen der Besatzung und den Boardingsoldaten kommt es zu einem Feuergefecht, in dessen Verlauf auch Gasflaschen explodieren. Die Folgen sind teilweise Schwerstverwundete und ein Bild der Verwüstung.


  • Eine Pinasse fährt Besucher zu der Fregatte „Rheinland-Pfalz".

    Marine begeistert auf den „Flensburg Nautics“

    Von der Eröffnung bis zum Ende prägte die Marine das Bild der 5. „Flensburg Nautics“ vom 17. bis 19. August. Eine Fregatte, ein Minenjagdboot, Hubschraubervorführungen, Fahrten mit Pinassen und ein Informationsbus begeisterten junge wie alte Besucher des Hafenfestes. Bei schönstem Wetter hatten sie die Möglichkeiten, sich ein eigenes Bild vom Auftrag und der Vielseitigkeit der deutschen Seestreitkräfte zu machen.


  • Die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ legt zur Hanse Sail in Rostock an.

    Marine wieder Publikumsmagnet bei Hanse Sail

    Hanse Sail in Rostock und die Marine mitten drin. Vom 8. bis zum 11. August fand mittlerweile zum 22. Mal eines der größten maritimen Feste Norddeutschlands statt. Wie in den Vorjahren bot die Marine den Besuchern im Stützpunkt Warnemünde und im Stadthafen ein spannendes Programm. Einen ganz besonderen Gast empfing die Fregatte „Rheinland-Pfalz“: Bundespräsidenten Joachim Gauck gab sich die Ehre.


  • Die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ legt in Wilhelmshaven an.

    Fregatte „Rheinland-Pfalz“ kehrt zurück nach Wilhelmshaven

    Nach der Teilnahme an einem internationalen maritimen Einsatzverband kehrte die Fregatte „Rheinland-Pfalz" am Freitag, den 15. Juni, nach Wilhelmshaven zurück. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Trond Blindow gehörten die rund 180 Frauen und Männer der „Rheinland-Pfalz" seit Februar zur „Standing NATO Maritime Group 1" (SNMG 1).


  • Deutsche und französische Soldaten sind zum gemeinsamen Zeremoniell angetreten.

    Gemeinsame Zeremonie beim Nachbarn

    Der Besatzung der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ wurde Anfang des Monats im niederländischen Marinestützpunkt Den Helder eine besondere Ehre zuteil: Auf Einladung der niederländischen Marine erhielten die 139 Frauen und Männer in einer gemeinsamen Zeremonie mit den Soldaten der niederländischen Fregatte „De Ruyter“ die Einsatzmedaille für die Teilnahme an der NATO-Operation Active Endeavour (OAE) im Mittelmeer.


  • Der Betriebsstofftanker RHÖN beim Ablaufen im Sonnenuntergang nach RAS Manöver.

    „PFÄLZER“-Treffen im Mittelmeer

    Das Minenjagdboot AUERBACH/OBERPFALZ und die Fregatte RHEINLAND-PFALZ haben sich am 8. März im östlichen Mittelmeer südlich von Zypern, zu gemeinsamen Übungen getroffen.


Fregatte „Köln“

  • Leereintrag
  • Die Ex „Köln“ in der Werft von Nobiskrug.

    Hulk zurück in Neustadt

    Der Liegeplatz der ehemaligen Fregatte „Köln“, die in Neustadt als Schulungs- und Übungsplattform für Marinesoldaten dient, war lange verwaist. Nun hat das Schiff wieder an seinem gewohnten Platz beim Einsatz-Ausbildungszentrum Schadensabwehr der Marine (EAZS M) fest gemacht.


  • Am 31. Juli wurde die „Köln“ ausser Dienst gestellt.

    In 27 Jahren 33 mal um den Globus

    „Et kütt wie et kütt“, heißt es im Kölsche Grundgesetz. „Es kommt, wie es kommt - Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.“ Mit Stolz und Wehmut ist die Fregatte „Köln“ am 31. Juli 2012 außer Dienst gestellt worden. Die Schiffe der „Bremen“-Klasse (F 122) werden nach und nach von vier neuen Fregatten der Klasse F 125 ersetzt werden. Nach 27 Jahren und 10 Monaten, oder 10.152 Tagen im Dienst der Marine, kann die „Köln“ auf eine erfolgreiche Bilanz zurückblicken.


  • Die Schiffsglocke wird an Oberbürgermeister Jürgen Rothers übergeben.

    Fregatte „Köln“ - Vorläufiges Ende einer langjährigen Patenschaft

    Als erste Einheit der Klasse 122 wird die Fregatte „Köln“ im Sommer außer Dienst gestellt. Damit geht eine 103-jährige Patenschaft mit der Domstadt am Rhein zu Ende. Insgesamt fünf Schiffe trugen bisher den Namen und das Wappen der Stadt Köln. Dazu fand am 14. Juni im Senatssaal des historischen Rathauses von Köln ein feierlicher Empfang statt.


  • Soldaten der Fregatte „Köln" bei der Benefizveranstaltung.

    Spargelschälaktion für einen guten Zweck

    Die Spargelschälaktion 2012 war wie in den vergangenen fünf Jahren ein großer Erfolg. Am 11. Mai wurde zu Gunsten des Kinderkrankenhauses Köln, Fachbereich Onkologie mit vielen Helfern fleißig Spargel geschält.


  • Soldaten auf einem Schlauchboot boarden einen Whaler.

    „Wir sind nur Fischer“

    Ausreden hören die Soldaten der Fregatte „Köln“ immer wieder, wenn sie ein Skiff mit Piraten aufgreifen. Y-Chefreporter Ronald Rogge ist elf Tage von Mombasa nach Dschibuti mitgefahren. Er hat miterlebt, was sich in den Weiten des Indischen Ozeans abspielt.


  • Oberbootsmann K. an der Radarkonsole, in der Operationszentrale, der Fregatte KÖLN.

    Im „Zentrum des Wissens“

    Die Operationszentrale (OPZ), ist das „Herz“ eines Kriegsschiffes. Hier laufen alle taktischen und operativen Informationen zusammen. An den verschiedenen Arbeitskonsolen werden die Radaranlagen und Waffensysteme gesteuert. Ständig besteht Kontakt zum Funkraum, zur Brücke und zu den anderen Einheiten im Verband. Die OPZ ist das „Zentrum des Wissens“ der Fregatte - das taktische „Gehirn“.


  • Die Fregatte KÖLN, BREMEN-Klasse F 211, in See.

    Marine stellt erste Fregatte der BREMEN-Klasse außer Dienst

    Zum 31. Juli 2012 wird die Fregatte KÖLN als erstes Schiff der BREMEN-Klasse (F 122) außer Dienst gestellt. Dadurch soll zum einen eine personelle Reserve geschaffen, zum anderen finanzielle Ressourcen eingespart werden. Die Marine trägt so zur Konsolidierung des Bundeswehrhaushalts bei. Gleichzeitig wird die operationelle Verfügbarkeit der verbleibenden Fregatten bis zum Zulauf der neuen Fregatten der BADEN-WÜRTTEMBERG-Klasse (Klasse F 125) ab dem Jahr 2016 erhöht.


  • Die „Lübeck“ beendet ihren Einsatz.

    Fregatte „Bremen“-Klasse (122)


    Die Fregatten der „Bremen“-Klasse weisen ein vielseitges Leistungsprofil auf. Sie verfügen über die Fähigkeit, sich unter Mehrfachbedrohung (Überwasser, Unterwasser, Luft) durchzusetzen.


Fregatte Emden“

  • Leereintrag
  • v.l.n.r.: Kapitän zur See Lorenz Hamann, Oberst i.G. Warrick Paddon, Militärattaché David Ritchie, Vizeadmiral Axel Schimpf und Fregattenkapitän Hendrik Hülsmann.

    Ein „Rotes Känguru“ als Zeichen für Versöhnung und Freundschaft

    Symbolträchtige Geste in Wilhelmshaven: Der australische Botschafter in Deutschland, David Ritchie, übergab das „Red Kangaroos“ der „HMAS Sydney“ an das 4. Fregattengeschwader. Vizeadmiral Axel Schimpf, Inspekteur der Deutschen Marine, hatte am 2. April zu diesem Zeichen der Versöhnung, Freundschaft und Verbundenheit beider Marinen auf die Fregatte „Niedersachsen“ geladen


  • Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf und sein australischer Amtskollege, Vizeadmiral Ray Griggs salutieren am Ehrenmal.

    Australisch-deutsche Ehrerweisung

    Zu einem sicher einmaligen Ereignis kam es im Oktober 2013 im Hafen von Sydney: Im Zuge der 100 Jahrfeier der australischen Marine überreichte der Inspekteur der Deutschen Marine das Eiserne Kreuz der „Emden“ an seinen Amtskollegen. Diese Geste hat ihre Wurzeln 99 Jahre in der Vergangenheit.


  • Die Fregatte „Emden“ kehrt in ihren Heimathafen zurück

    Rückkehr von der letzten großen Fahrt

    Die Fregatte „Emden“ hat ihre letzte große Fahrt beendet. Am 4. Juni kehrte das Schiff in seinen Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Hendrik Hülsmann war die 220-köpfige Besatzung für vier Monate Teil des Einsatz- und Ausbildungsverbandes 2013 (EAV) der Marine. Für die 29 Jahre alte „Emden" war dies die letzte große Fahrt, bevor sie im November dieses Jahres außer Dienst gestellt wird.


  • Konteradmiral Jean-Baptiste Dupuis beim Abschreiten der Front.

    50 Jahre Elysée Verträge – Deutsch-Französischer Marineverband aktiviert

    Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Elysée-Verträge, wurde im Hafen von Brest der Deutsch-Französische Marineverband (DEFRAM) aktiviert. Dieses regelmäßige Ereignis ist deutlich sichtbares Zeichen der Partnerschaft und Verbundenheit beider Marinen. Gemeinsame Manöver stehen nun auf dem Programm


  • Evangelischer Militärpfarrer Ekkehart Woykos bei seiner Predigt.

    Nachösterlicher Gottesdienst auf der Fregatte „Emden“

    Ist ein Pfarrer an Bord, wird sonntags Gottesdienst gefeiert. Sei es auf See oder im Hafen. Auch beim diesjährigen Einsatz- und Ausbildungsverband wird es so praktiziert.


  • EAV ist zur Schweigeminute angetreten.

    Auf dem Weg ins Manöver „Joint Warrior“

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband steht nach einem erfolgreichen Hafenaufenthalt in Oslo wieder in See. Beim Auslaufen aus dem Oslofjord am 73. Versenkungstag des Schweren Kreuzers „Blücher“ der „Admiral Hipper“-Klasse (9. April 1940), passierte der Verband die Versenkungsstelle an der Festung Oscarsborg. Zu Ehren der gefallenen Kameraden legten die Besatzungen des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“, der Fregatten „Bremen“ und „Emden“ eine Schweigeminute ein und übergaben feierlich einen Kranz der See.


  • Fregatte „Emden“, Korvetten „Baunschweig“ und „Oldenburg“, Versorger FS „Meuse“, Zerstörer ITS „Durand de la Penne“, Fregatte FS „Jean de Vienne“, Lenkwaffenzerstörer USS „Barry“.

    Ubootjagd international - Der EAV im Manöver

    Der Einsatzausbildungsverband 2013 (EAV) startete am 23. Februar in das NATO-Manöver „Proud Manta“. Die Fregatte „Emden“ sowie die Korvetten „Braunschweig“ und „Oldenburg“ übten mit Schiffen zahlreicher NATO-Staaten. Die Ausbildung der Besatzungen und die gemeinsame Ubootjagd standen dabei im Vordergrund.


  • v.l.n.r.: Fregattenkapitän Hülsmann, Kapitän zur See Müller-Meinhard und Fregattenkapitän Horn.

    Kommandowechsel auf der „Emden“

    Nach über zwei Jahren als Kommandant der Fregatte „Emden“ nahm Fregattenkapitän Jörg-Michael Horn am 27. August Abschied von Schiff und Besatzung. Im Beisein von Freunden des Schiffes sowie Repräsentanten der Stadt Emden übergab der 43-jährige Stabsoffizier das Kommando an seinen Nachfolger, Fregattenkapitän Hendrik Hülsmann. Das Zeremoniell fand im Marinestützpunkt Wilhelmshaven an Bord der „Emden“ statt und wurde durch den Kommandeur des 4. Fregattengeschwaders, Kapitän zur See Christoph Müller-Meinhard, vollzogen.


  • Ein Jagdflugzeug überfliegt ein Schiff, an dessen Deck eine Matrosin steht.

    Nix mit Kaffee kochen

    14 Wochen fahren 190 Offizieranwärter beim Einsatz- und Ausbildungsverband 2012 mit. An Bord der Fregatten „Hessen“, „Emden“ und des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“ absolvieren sie ihr Flottenpraktikum. Y begleitet sie von Dublin nach Brest.


  • Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main" wird in den Heimathafen Kiel geschleppt.

    Schiffe des EAV kehren zurück

    Zwei der drei Schiffe des diesjährigen Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) sind in ihre Heimathäfen zurückgekehrt. Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ lief am 23. Juni in Kiel, die Fregatte „Emden“ in Wilhelmshaven ein. Zusammen mit der Fregatte „Hessen“ bildeten die Schiffe die Einsatzreserve der Marine und ermöglichten dem Offiziernachwuchs ein umfangreiches Bordpraktikum.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


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