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Ehemalige Luftfahrzeuge


  • Seefernaufklärer BRÉGUET ATLANTIC

    „Bréguet Atlanic“ BR 1150

    Die letzte „Bréguet Atlanic“wurde am 20. Juni 2010 außer Dienst gestellt. Die 14 Seefernaufklärer dieses Typs wurden durch acht Luftfahrtzeuge der P-3C „Orion“Klasse ersetzt. Das Messflugzeug der SIGNIT Version wird bis Mitte 2010 eingesetzt.


  • Archivbild eines „Starfighters“ der Deutschen Marine im Vorbeiflug.

    F-104 „Starfighter

    Die Marine setzte den F-104 „Starfighter“ zur Seezielbekämpfung & zu Aufklärungsmissionen ein. Von 1963 bis 1981 verfügte das Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig-Jagel und von 1965 bis 1986 das Marinefliegergeschwader 2 in Eggebek über das einstrahlige Kampfflugzeug. Der „Starfighter“ wurde durch den „Tornado“ ersetzt.


  • „Tornados“ in Sonderlackierung fliegen in der Formation.

    „Tornado“

    Der „Tornado“ ist ein zweisitziges Mehrzweckkampfflugzeug das von der Deutschen Marine, je nach Auftrag, als Jagdbomber, Aufklärer oder Abfangjäger eingesetzt wurde. Stationiert waren mehrere Flugzeuge dieses Typs in den Marinefliegergeschwadern 1 (Jagel) und 2 (Eggebek). Nach Auflösung der beiden Standorte wurden die Flugzeuge teilweise von der Luftwaffe übernommen.


  • Der „Sea Hawk“ Position.

    Der „Sea Hawk“

    Im Rahmen der Wiederaufstellung der deutschen Marineflieger kaufte die Bundesrepublik eine ganze Reihe von britischen Mustern wie die Gannet und den Hubschrauber Sycamore. Die Wahl des ersten Kampfjets fiel auf die „Sea Hawk“. Sie war schnell verfügbar und versprach einen einfachen Betrieb.


  • Sikorsky S-58 (H-34 G) vom SAR-Service der Marine.

    Sikorsky S-58 (H-34 G)


    Bis ins Jahr 1975 flog der Sikorski S-58 (H-34 G) beim Marinefliegergeschwader 5 in Kiel-Holtenau im Seenotrettungseinsatz über der Ost- und Nordsee. Dazu war der Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet.



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Stand vom: 20.01.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.luftig