Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Waffen und Systeme > Museumshafen > Ehemalige Minenabwehreinheiten 

Ehemalige Minenabwehreinheiten


  • Das Küstenminensuchboot M 1072 Ex LINDAU, der Klasse 320 aus dem 4. Minensuchgeschwader aus Wilhelmshaven, wurde Indienststellung am  24.04.1958 in Dienst gestellt. Die Außerdienststellung folgte am 28.04.1975.

    Minenjagdboot „Lindau“-Klasse (331B)

    Der hervorragende internationale Ruf der deutschen Minenstreitkräfte rührt nicht zuletzt aus den Erfolgen der Boote der „Lindau“-Klasse. In den Siebzigern umgebaut und immer wieder modernisiert stellten sie in der Operation SÜDFLANKE im ersten Golfkrieg ihre Leistung unter Beweis.


  • Ex-TROIKA-System, ferngelenkte Minenräumfahrzeuge.

    Minensuchboot „Lindau“-Klasse (351) „Troika“

    Die Hohlstablenkboote der „Lindau“-Klasse wurden mit dem Fernlenksystem „Troika“ ausgestattet. Dies versetzte die Boote in die Lage die Minendrohnen aus sicherer Entfernung zu steuern.


  • Schnelles Minensuchboot HAMELN M 1092  in See.

    Minensuchboot „Hameln“-Klasse (343)

    Es wurden alle Boote dieser Klasse schrittweise umgerüstet. Während die eine Hälfte als Minenjagdboote der „Kulmbach“-Klasse in See stach, wurden die anderen Boote für die Aufnahme des TROIKA Systems vorbereitet. Die Boote dieser Klasse waren in Olpenitz stationiert und gehörten zum 5. Minensuchgeschwader.


  • Minentaucherboot MÜHLHAUSEN M 1052 in See.

    Minentaucherboot „Mühlhausen“

    Das Minentaucherboot „Mühlhausen“wurde als Einsatzplattform für seegestützte Minentauchergruppen sowie zur Unterstützung von Ausbildungsvorhaben wie der Spreng- und Boardingausbildung eingesetzt. Es war den Spezialisierten Einsatzkräften Marine unterstellt.


  • Bei blauem Himmel nimmt die M2658 „Frauenlob“ Kurs.

    Minensuchboot „Frauenlob“-Klasse (394)

    Binnenminensuchboote, auch liebevoll „BiMi" genannt, waren ehemalige Minenabwehreinheiten der Marine der „Frauenlob“-Klasse. Nach der Außerdienststellung im Jahr 2002, wurden sie teilweise an das Militärhistorische Museum in Dresden bzw. an die Estnische Marine abgegeben, unter deren Flagge sie noch bis 2005 weiterfuhren.


  • Das schnelle Minensuchboot „Waage“ der „Schütze“-Klasse in See.

    Schnelles Minensuchboot „Schütze“-Klasse


    Die schnellen Minensuchboote der „Schütze“-Klasse, sind eine Weiterentwicklung der Minenräumboote der „Wega“-Klasse und waren von 1960 bis 1995 zunächst in der Bundesmarine und dann in der Deutschen Marine im Einsatz. Die aus Holz gebauten Boote wurden ausschließlich unter Verwendung von weitgehend amagnetischen Materialien verleimt.


  • Das Minentauchereinsatzboot „Rottweil“ und das Minenjagdboot „Passau“ liegen im Päckchen.

    Minenjagdboot „Kulmbach“-Klasse (MJ 333)

    Dieses Minenjagdboot ist ein Zweirollenfahrzeug, das sowohl Minen legen als auch Minen jagen kann. Es kann mit Hilfe der weltweit einmaligen Einwegdrohne „Seefuchs“ sowohl Ankertau- als auch Grundminen bekämpfen.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 10.02.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.minenabwehr