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Berichtsarchiv

Minenjagdboot „Pegnitz“

  • Leereintrag
  • Zwei der Ersthelfer an Bord führen an dem Verletzten die Erstmaßnahmen durch.

    „Banger, Banger!“ – Minendetonation bei „Schneller Delphin 2016“


    Ruhige See, strahlender Sonnenschein und kaum ein Wölkchen am Himmel – eine Seefahrt hat ihren ganz eigenen Reiz. Doch die Besatzungen der Deutschen Marine müssen ebenso auf extreme Situationen vorbereitet sein.


  • In der ABC Abwehr muss auch die Windrichtung beachtet werden.

    TOXIC FISH 2016 im Kieler Marinestützpunkt


    Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen verpflichtet die Kapitäne der Nationen, die dieses unterzeichnet haben, jeder Person, die auf See in Lebensgefahr angetroffen wird, Hilfe zu leisten. Das diesjährige Szenario der Dekontaminationsübung TOXIC FISH 2016 vom 29. bis 30. Juni brachte allen Beteiligten wichtige Erkenntnisse und sensibilisierte sie dafür, wie schnell aus einer Übung Realität werden kann.


  • Wachoffizierschüler beim Peilen an Bord der „Herten“.

    Von der Hörsaalbank in die Nock
    Leutnant zur See Heiko von Ditfurth


    „Boje über Bord an Steuerbord-Seite“, diese Worte lösen im Kopf eines Wachoffiziers eine Kettenreaktion aus. Um genau diese Kettenreaktion im Schlaf zu beherrschen, gibt es den Wachoffizierslehrgang. Damit die Marineoffiziere handlungssicher werden, hatten sie vom 8. bis 11. Dezember die Gelegenheit zum praktischen Üben.


  • v.l.n.r.: Kapitän zur See Jan Christian Kaack, Fregattenkapitän Tobias Voß, Fregattenkapitän Axel Schrader

    „Wer Minen sucht, ist Gott am nächsten.“
    Unterstellungswechsel der Hohlstablenkboote „Siegburg“ und „Pegnitz“


    Mit diesen Worten empfing Fregattenkapitän Axel Schrader, Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders in Kiel, die Besatzungen der Hohlstablenkboote „Siegburg“ und „Pegnitz“ am 11. Dezember zum Unterstellungswechsel vom 5. in das 3. Minensuchgeschwader.


  • Die „Pegnitz“ und der dänischen SAR-Hubschrauber „Merlin“ in See.

    Das Wetter spielt nicht immer mit
    Verbandsübung des 5. Minensuchgeschwaders


    Zurzeit befindet sich das 5. Minensuchgeschwader mit zwei Hohlstablenkbooten, einem Minenjagdboot, dem Bergungsschlepper „Fehmarn“ und vier Überwasserdrohnen vom Typ „Seehund“ mitten in der dreiwöchigen Verbandsübung Squadex.


  • Besucher schauen dem RAS-Manöver zu.

    Ein Tag bei der Marine

    Ganz unter dem Motto „Marine live!“ durften sich junge Menschen ein Bild von den Arbeits- und Lebensbedingungen bei der Marine machen. Während einer mehrstündigen Tour in der Kieler Förde stand die Besatzung des Minenjagdbootes „Herten“ ihren Gästen für Fragen zum Leben und Arbeiten an Bord zur Verfügung. Die Sonderaktion „Marine live!“ gibt jährlich Hunderten von Interessierten die Möglichkeit, die Deutsche Marine hautnah zu erleben.


  • Die Verbindung mittels Stahlseil steht. Der Tankschlauch gleitet langsam zur „Lübeck“.

    Tanken auf hoher See

    Die erste Woche von Northern Coasts neigt sich dem Ende zu. Die teilnehmenden Einheiten haben die vergangenen Tage intensiv genutzt und ihre Zusammenarbeit weiter verbessert. Dazu gehörten verschiedene Minenabwehrübungen sowie seemännische Manöver.


  • Spende für das Kinder- und Jugendhospizdienst der Hospiz-Initiative Kiel e.V..

    Weihnachtsspende des Hohlstablenkbootes „Pegnitz“

    Am 19. Dezember überreichte der Kommandant des Hohlstablenkbootes „Pegnitz“, Korvettenkapitän Arne Müller, mit einer Delegation seiner Besatzung einen Scheck über 300,- Euro an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Hospiz-Initiative Kiel e.V.. Die Spende wurde während einer Sammelaktion der Besatzungsmitglieder an Bord zusammengetragen. Durch deren Internetauftritt wurde die Besatzung auf den ambulanten Kinder- u. Jugendhospizdienst aufmerksam.


  • Das Hohlstablenkboot „Siegburg".

    Hohlstablenkboot „Ensdorf“-Klasse (352)

    Die Hauptminenabwehrkomponente des Waffensystems stellen die „Seehunde“dar. Das Einsatzverfahren TROIKA PLUS sieht prinzipiell vor, bis zu vier dieser Drohnen einzusetzen.


Minenjagdboot „Passau“

  • Leereintrag
  • Der Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Axel Schrader, überreichte die Spendendose an Hauptbootsmann Johanning.

    Zivil für einen guten Zweck


    Am 2. Juni wurden durch Soldatinnen und Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders Spenden für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gesammelt. Dazu durfte jeder Angehörige des Kieler Verbandes für eine Spende von zwei Euro an diesem Tag zivile Kleidung tragen.


  • Collage: Oberleutnant zur See Hieck an Oberdeck der „Passau“ und Buch-Icon.

    Video: Der Traum von der Seefahrt

    Oberleutnant zur See Leonie Hieck ist 2. Wachoffizier auf der „Passau“. Dort übernimmt sie Verantwortung für ihre Kameraden und die komplexe Technik. Die Faszination Marine hat sie gefesselt, spätestens seit sie das erste Mal selbst ein Boot steuern durfte.


  • Eine Pinasse fährt Besucher zu der Fregatte „Rheinland-Pfalz".

    Marine begeistert auf den „Flensburg Nautics“

    Von der Eröffnung bis zum Ende prägte die Marine das Bild der 5. „Flensburg Nautics“ vom 17. bis 19. August. Eine Fregatte, ein Minenjagdboot, Hubschraubervorführungen, Fahrten mit Pinassen und ein Informationsbus begeisterten junge wie alte Besucher des Hafenfestes. Bei schönstem Wetter hatten sie die Möglichkeiten, sich ein eigenes Bild vom Auftrag und der Vielseitigkeit der deutschen Seestreitkräfte zu machen.


  • Eine deutsche Soldatin blickt auf die See.

    Deutsch-libanesische Zusammenarbeit bei der Seeraumüberwachung vor dem Libanon

    Zwei junge Offiziere stehen auf der Kommandobrücke des Minenjagdbootes PASSAU. Auf den ersten Blick könnte der Unterschied kaum größer sein: sie, im Alter von 28 Jahren Oberleutnant zur See und Operationsoffizier der PASSAU, geboren und aufgewachsen in Norddeutschland, studierte Historikerin. Er, 27 Jahre alt, Leutnant zur See und Seeoffizier in der libanesischen Marine, geboren in den Bergen des Libanon und aufgewachsen in Beirut. Was sie verbindet: der UNIFIL-Einsatz vor der Küste des Libanon.


  • Minenjagdboot PASSAU läuft in den Kieler Stützpunkt ein.

    Minenjagdboot PASSAU nach 25.000 Seemeilen zurück in Kiel

    Am 9. März hat das Minenjagdboot PASSAU, unter den Klängen des Marinemusikkorps Ostsee, im Kieler Marinestützpunkt festgemacht. Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Bastian Fischborn waren die 41 Besatzungsmitglieder und ihr Boot, gemeinsam mit dem Hohlstablenkboot ENSDORF, am 16. September 2011 von Kiel aus zur UNIFIL-Mission (United Nations Interim Force in Lebanon) ausgelaufen und operierten seitdem vor der Küste des Libanon.


  • Das „Castle“ und die Schiffe in Limassol sind weihnachtlich geschmückt.

    Garatiert keine „weiße Weihnacht“

    Mit vier Schiffen im Mittelmeer und im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas ist die Deutsche Marine über die Feiertage und zum Jahreswechsel in den Einsätzen der Bundeswehr engagiert. Damit die Seeleute bei sommerlichen Temperaturen und fern der Heimat in Weihnachtsstimmung kommen, erfordert es Kreativität und viel Teamgeist.


  • Das Minentauchereinsatzboot „Rottweil“ und das Minenjagdboot „Passau“ liegen im Päckchen.

    Minenjagdboot „Kulmbach“-Klasse (MJ 333)

    Dieses Minenjagdboot ist ein Zweirollenfahrzeug, das sowohl Minen legen als auch Minen jagen kann. Es kann mit Hilfe der weltweit einmaligen Einwegdrohne „Seefuchs“ sowohl Ankertau- als auch Grundminen bekämpfen.


  • Das Minentauchereinsatzboot „Rottweil“ und das Minenjagdboot „Passau“ liegen im Päckchen.

    Minenjagdboot „Kulmbach“-Klasse (MJ 333)

    Dieses Minenjagdboot ist ein Zweirollenfahrzeug, das sowohl Minen legen als auch Minen jagen kann. Es kann mit Hilfe der weltweit einmaligen Einwegdrohne „Seefuchs“ sowohl Ankertau- als auch Grundminen bekämpfen.


Minenjagdboot „Siegburg“

  • Leereintrag
  • Frau Oberleutnant zur See Elisabeth Schröter stehend am Pier.

    Vom Leben an Bord


    Frühes Aufstehen, eine hohe Belastung, aber auch eine enge Gemeinschaft - Erfahrungen, die Marinesoldaten auf See tagtäglich machen. Eine von ihnen ist Oberleutnant zur See Elisabeth Schröter. Von ihrer Zeit auf dem Hohlstablenkboot „Siegburg“ berichtet sie: „Das Leben an Bord ist spannend und vielseitig, jedoch auch fordernd und anspruchsvoll.“


  • Die Marineeinheiten machen sich zum Auslaufen aus dem Hafen in Kopenhagen bereit.

    Northern Coasts 2016 – Es geht los!


    „Es ist lange her, dass der Kopenhagener Hafen so grau war wie heute“
    , lautete es zur Eröffnung des Empfangs auf der dänischen Fregatte „Niels Juel“. Grund hierfür sind die vielen Schiffe und Boote der Marinen.


  • v.l.n.r.: Kapitän zur See Jan Christian Kaack, Fregattenkapitän Tobias Voß, Fregattenkapitän Axel Schrader

    „Wer Minen sucht, ist Gott am nächsten.“
    Unterstellungswechsel der Hohlstablenkboote „Siegburg“ und „Pegnitz“


    Mit diesen Worten empfing Fregattenkapitän Axel Schrader, Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders in Kiel, die Besatzungen der Hohlstablenkboote „Siegburg“ und „Pegnitz“ am 11. Dezember zum Unterstellungswechsel vom 5. in das 3. Minensuchgeschwader.


  • Die „Pegnitz“ und der dänischen SAR-Hubschrauber „Merlin“ in See.

    Das Wetter spielt nicht immer mit
    Verbandsübung des 5. Minensuchgeschwaders


    Zurzeit befindet sich das 5. Minensuchgeschwader mit zwei Hohlstablenkbooten, einem Minenjagdboot, dem Bergungsschlepper „Fehmarn“ und vier Überwasserdrohnen vom Typ „Seehund“ mitten in der dreiwöchigen Verbandsübung Squadex.


  • Die Verbindung mittels Stahlseil steht. Der Tankschlauch gleitet langsam zur „Lübeck“.

    Tanken auf hoher See

    Die erste Woche von Northern Coasts neigt sich dem Ende zu. Die teilnehmenden Einheiten haben die vergangenen Tage intensiv genutzt und ihre Zusammenarbeit weiter verbessert. Dazu gehörten verschiedene Minenabwehrübungen sowie seemännische Manöver.


  • An einer Pier des Tirpitzhafens wird wärend des Open Ships Musik durch die U.S. Navy gespielt.

    Publikumsmagnet Open Ship

    Eine Menschenmenge wartet ungeduldig vor den Toren. Angesagte Musik schallt über das Gelände. Einige Minuten später diskutieren die Besucher angeregt über verschiedenste Themen oder gehen tanzend von einem Veranstaltungsstand zum nächsten. So stellt man sich ein gelungenes mehrtägiges Festival vor. Doch auch die in diesem Jahr wieder gut besuchten Open Ship-Tage im Marinestützpunkt während der Kieler Woche gestalteten sich so.


  • Die Minenräumdrohne „Seehund“ kämpft sich durch die unruhige See.

    „Siegburg“ bei der Seehundfütterung auf hoher See

    Das Hohlstablenkboot „Siegburg“ ist in der Ostsee unterwegs und die Seeroutine wird von einem herzhaften Geruch aus der Kombüse begleitet. Das Mittagessen an Bord kündigt sich an. Dann knackt die Lautsprecheranlage und der Kommandant meldet sich zu Wort: „Die Boomranger-Besatzung sich klar machen zur Seehundfütterung!“


  • Die Fregatte „Hamburg“ in See mit ihrer Besatzung.

    Zweite Phase FLOTEX 2014 hat begonnen

    Die zweiteilige Übung Flotilla Exercise (FLOTEX) geht in die abschließende Phase. Direkt im Anschluss an das Großmanöver Northern Coasts werden die Einheiten der Marine bis zum 19. September erneut gefordert. Die Redaktion der Marine wird darüber berichten.


  • Bei strahlendblauem Himmel schaut ein Besatzungsmitglied mit dem Fernglas aus der Nock der „Siegburg“.

    Die Trainingsphase ist in vollem Gang

    Air Warning Red! Besatzung auf Gefechtsstation, Besatzung auf Gefechtsstation! Feindlicher Flieger von Steuerbordseite!“ Ein durchdringendes Klingelsignal folgt. Die eingespielte Besatzung der „Siegburg“, die sich schnell auf ihre Gefechtsstationen begibt, weiß was zu tun ist: Zielverfolgung und gegebenenfalls Bekämpfung mit den bordeigenen Waffen.


  • Jede Spende zählt, auch die Mannschaften sind dabei.

    Doppelt für den guten Zweck - Soldaten spenden Blut

    Ein ungewohnter Anblick bot sich am 27. Mai in den frühen Morgenstunden den Besuchern des Blutspendezentrums des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel. Rund 30 Soldaten in Marineuniform mit hochgekrempelten Ärmeln saßen im Warteraum und bereiteten sich darauf vor, „zur Ader gelassen zu werden“. Bei den Marinesoldaten handelte es sich um Besatzungsangehörige des Hohlstablenkbootes „Siegburg“. Fast geschlossen war die Besatzung zum Blutspenden angetreten.



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Stand vom: 10.02.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.minenabwehr.kulmbach.berichtsarchiv