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Ehemalige Schnellboote

  • Schnellboot Ex ALBATROS P 6111 in See.

    Schnellboot „Albatros“-Klasse (143)

    Die Schnellboote der „Albatros“-Klasse waren mit vier EXOCET Flugkörpern und zwei 76 mm Geschützen ausgerüstet. „Albatros“-Boote waren in der Lage, mit anderen Kriegsschiffen, dem Flottenkommando sowie den AWACS-Frühwarnflugzeugen eine Datenfunkverbindung in Echtzeit herzustellen.


  • Schnellboot Ex S 41 Tiger P 6141 in See.

    Flugkörperschnellboot „Tiger“-Klasse (148)

    Diese Boote waren gut 25 Jahre im Dienst und ursprünglich für die Überwasserkriegführung in Nord- und Ostsee konzipiert. Zwischenzeitlich sind sie mehrfach nachgerüstet worden, um den neuen Herausforderungen, beispielsweise für Einsätze im Mittelmeer oder dem Atlantik, gewachsen zu sein.


  • Die „Ozelot“ bei stürmischer See.

    Schnellboot „Gepard“-Klasse (143 A)

    Diese Einheiten wurden auf der Basis der „Albatros"-Klasse weiterentwickelt. Sie verfügten über das RAM-Flugkörpersystem und über Minenlegekapazität.


  • Das Schnellboot „Pfeil“ im Hafen.

    Turbinenschnellboote der „Vosper“-Klasse (153)


    Die „Vosper“-Klasse (Klasse 153) bestand aus zwei Schnellbooten britischer Produktion mit Gasturbinenantrieb, die die Bundesmarine von 1962 bis 1965 zur Erprobung betrieb.


  • Schnellboot S 47 Jaguar

    Schnellboote „Jaguar“-Klasse (140)


    Die Schnellboote der „Jaguar“-Klasse (140) waren die ersten Kriegsschiffe der deutschen Bundesmarine die nach dem Zweiten Weltkrieg neu entwickelt wurden. Sie wurden nach dem ersten in Dienst gestellten Boot „Jaguar“ benannt. Ihr Haupteinsatzgebiet war die Ostsee.


  • Schnellboot Seeadler

    Schnellboote „Seeadler“-Klasse (141)


    Die Klasse „Seeadler“ (141) war bis auf die Motorisierung baugleich mit der „Jaguar“–Klasse (140). Die zehn gebauten Boote dieser Klasse bildeten von 1958 bis 1976 das 2. Schnellbootgeschwader.


  • S-Boot Klasse 142 Zobel

    Schnellboote „Zobel“-Klasse (142)


    Die „Zobel“-Klasse (142) war die letzte deutsche Entwicklung im Torpedoschnellbootbau. Die zehn deutschen Boote wurden von der Lürssen-Werft in Bremen und der Kröger-Werft in Schacht-Audorf gebaut und waren von 1961 bis 1984 im Dienst.


  • S 125A-33 Schnellboot Ex Silbermöve P 6052 in Küstennähe.

    Schnellboote „Silbermöwe“-Klasse (149)


    Die sechs Boote der „Silbermöwe“-Klasse (149) wurden ab 1952 von der Lürssen-Werft gebaut. Zu Zeiten des kalten Krieges wurden sie jedoch von der alliierten Kontrollkommission beschlagnahmt.



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Stand vom: 03.07.18 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.schnellboote