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Uboot Klasse 206 A

Die insgesamt zehn Uboote der Klasse 206 A wurden zwischen 1973 und 1975 in Dienst gestellt. Die Boote wurden zum Schutz gegen Minen aus amagnetischem Stahl gebaut.

Das Unterseeboot U 17 der Klasse 206 A beim Auslaufen aus Eckernförde.

U 17 zum letzten mal vor Eckernförde (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt )Größere Abbildung anzeigen

Im Vergleich mit Ubooten anderer Nationen sind die deutschen Uboote mit circa 500 Tonnen Verdrängung die kleinsten bewaffneten Uboote, die weltweit operieren. Aufgrund ihrer geringen Größe und der guten Tiefensteuereigenschaften eignen sie sich besonders für den Flachwassereinsatz und können getaucht noch bei Wassertiefen von circa 20 Meter manövrieren. Die Uboote dieser Klasse waren in Eckernförde stationiert und gehörten zum 1. Ubootgeschwader.

Technische Daten

  • Maße (Länge /Breite /Tiefgang): 48,6 m / 4,6 m / 4,5 m
  • Einsatzverdrängung: 450 t Überwasser, 500 t getaucht
  • Geschwindigkeit: 10 kn Überwasser, 17 kn getaucht

Antriebsanlage

  • Leistung: 1.320 kW (1.800 PS)

Bewaffnung

  • 8 Torpedos DM2 A3 drahtgelenkt
  • 24 Minen im Minengürtel möglich

Ausrüstung

  • Sonar Unterwasserortungsgerät
  • Waffenleitanlage

Besatzung

  • 22

Einheiten

Einheiten, Geschwader und Standorte
S 172U 231. Ubootgeschwaderin Eckernförde
S 173 U 24 1. Ubootgeschwaderin Eckernförde
S 194U 15 1. Ubootgeschwaderin Eckernförde
S 195 U 161. Ubootgeschwaderin Eckernförde
S 196U 17 1. Ubootgeschwaderin Eckernförde
S 197U 181. Ubootgeschwaderin Eckernförde

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Stand vom: 17.01.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.uboote.206a