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F-104 „Starfighter

Archivbild eines „Starfighters“ der Deutschen Marine im Vorbeiflug.

Archivbild eines „Starfighters“ (Quelle 2014 Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

Die Marine setzte den F-104 „Starfighter“ zur Seezielbekämpfung & zu Aufklärungsmissionen ein. Von 1963 bis 1981 verfügte das Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig-Jagel und von 1965 bis 1986 das Marinefliegergeschwader 2 in Eggebek über das einstrahlige Kampfflugzeug. Der „Starfighter“ wurde durch den „Tornado“ ersetzt.

Technische Daten

  • Maße (Länge /Spannweite /Höhe): 16,6 Meter / 6,68 Meter / 4,09 Meter
  • Geschwindigkeit: Mach 2 / zirka 2.200 Kilometer pro Stunde
  • max. Startgewicht: 13 Tonnen

Antriebsanlage

  • Triebwerk: General Electric J79 Strahltriebwerk
  • Schub: 52,8 kN / 79,6 kN mit Nachbrenner

Bewaffnung

Die Bewaffnung des „Starfighters“ variierte je nach Einsatzgebiet und Auftrag. Zu den Hauptbewaffnungen gehörten:

  • 2x Seezielflugkörper AS.34 „Kormoran“
  • 2x Seezielflugkörper AGM-199 „Penguin Mk.1“

Außerdem war das Kampfflugzeug theoretisch in der Lage taktische Atombomben zu führen.

Besatzung

  • 1 Pilot

Einheiten

Das Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig-Jagel und das Marinefliegergeschwader 2 in Eggebek verfügten über den „Starfighter“.


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Stand vom: 07.07.16 | Autor: 


https://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.luftig.starfighter