Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Waffen und Systeme > Museumshafen > Ehemalige Schulschiffe > Schulfregatten Klasse 138 

Schulfregatten Klasse 138

Die Bundesrepublik Deutschland erwarb im November 1957 von Großbritannien sieben Fregatten der Klasse 138. Die Bundesmarine benötigte zu diesem Zeitpunkt spezialisierte moderne Schulschiffe für die anlaufende Seeoffiziersausbildung.

Die ehemalige Schulfregatte „Hipper“.

Die ehemalige Schulfregatte „Hipper“ (Quelle: Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

Die Fregatte 214 „Hipper“ der Bundesmarine war ursprünglich für den Einsatz im zweiten Weltkrieg konzipiert, wurde aber nicht rechtzeitig fertig. Anschließend diente sie als Kadettenschulschiff für die Bundesmarine.

Die ehemalige Schulfregatte „Scheer“.

Die ehemalige Schulfregatte „Scheer“ (Quelle: Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

Die Fregatte 216 „Scheer“ diente im zweiten Weltkrieg unter dem Namen „HMS Hart“ für die Royal Navy. Im Folgenden dann für die Bundesmarine als Ortungsschiff, nachdem sie 1957 aufgekauft wurde.

Es handelt sich um folgende Schiffe

Es handelt sich um folgende Schiffe:
EinheitenKommando
F 212 GneisenauMarineartillerieschule bis 1966
F 213 ScharnhorstMarineartillerieschule bis 1968
F 214 HipperMarineschule Mürwik bis 1964
F 215 Graf SpeeMarineschule Mürwik bis 1964
F 216 ScheerMarineortungsschule in Bremerhaven bis 1967
F 217 RauleMarineunterwasserwaffenschule bis 1967
F 218 BrommyMarineunterwasserwaffenschule bis 1965

nach oben


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 07.02.17 | Autor: 


https://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.museumsh.schulschiff.schulfregattenklasse138